Thomas Schreckenberger – Pressestimmen

Thomas Schreckenberger


ENE, MENE, MUH – THOMAS SCHRECKENBERGER IN DER LACH- UND SCHIESS

….. Bei all dem erweckt Schreckenberger nie den Eindruck, die Satire neu erfinden zu wollen. „Ene, mene, muh“ ist klassisch pointensattes Politbrettl, angereichert mit treffsicheren Parodien. Die Romeo-und–Julia-Romanze zwischen Merkel und Seehofer mit Kohl und Kretschmann in weiteren Rollen geht dabei ganz besonders tief zu Herzen.


Mathias Heyny in: AZ München | 2.4.2016


SCHARFSINNING UND DOPPELDEUTIG

Scharfsinnig, hintersinnig, doppeldeutig beäugt Thomas Schreckenberger die Gesellschaft. Dann schlägt er zu und trifft mitten ins Schwarze. Sein Vertrauen ist längst dahin. Doch der wortwitzige Übersch(w)all-Kabarettist hinterläßt eine Botschaft, bevor er sein begeistertes Publikum verläßt: „Wir haben die Kunst, damit wir an der Wahrheit nicht zugrunde gehen!“


Acher-Rench-Zeitung | 23.2.2016


KABARETTIST ÜBERZEUGT MIT SCHARFSINN UND WORTWITZ

Th. Schreckenberger begeistert mit seinem Programm in der Klosterschüer. Jede Pointe sitzt.
… Seine Attacken belegt Schreckenberger immer wieder mit Zitaten und perfekten Imitationen. Wenn er in Merklemanie das Gesicht verzog und die Hände zur Raute formte, war ihm die Begeisterung seiner Zuschauer sicher. Das Publikum belohnte mehr als zwei Stunden mitreißende Unterhaltung am Ende mit tosendem Applaus, anerkennenden Pfiffen und Jubelrufen.

Südkurier | 20.1.2016


VERBALER RUNDUMSCHLAG MIT BISSIGEN POINTEN

… So exakt und akkurat er gekleidet ist, so präzise ist sein Umgang mit der Sprache. „Ene, mene, muh – wem traust du?“ heißt sein Programm. Mit Dynamik und sprachlicher Authentizität holt er genüsslich zum Rundumschlag aus: Wem kann man heute schon vertrauen, wo der amerikanische Geheimdienst mehr von uns weiß als die neugierige Nachbarin? Er ruft ein unerschöpfliches Reservoir an Vertrauensverlusten in der Gesellschaft auf: Banken, Börsen, Beipackzettel der Pharmazie, Sinn oder Unsinn der Vorschriften bei der Mülltrennung, Politik. Schreckenbergers meisterhafter Umgang mit der Sprache ist es, der die Zuhörer in Bann zieht. Zugegeben, manchmal bracuht es eine Denksekunde, bevor umso heftiger ein übersprudelndes lachen einsetzt. Unerwartet und eindrucksvoll sind seine verbalen Achterbahnfahrten. Mit exakten Formulierungen, bissigen Pointen und immer wieder überraschenden Wendungen bringt er die Zuhörer zum Jubeln …. mit einem satirischen Bonbon über das bekannteste Beispiel „Liebe“ in der Literatur „Romeo und Julia“ erfreut Schreckenberger zum Schluß. Das Publikum spendete langanhaltenden Beifall nach einem Abend von hohem Unterhaltungswert.





Elke Liedtke in: | 11.7.2016


WITZIGE SUCHE NACH VERTRAUEN

… Die zahlreich erschienenen Besucher sind begeistert: In Schreckenbergers zweieinhalbstündigem Programm steckt jede Menge gut beobachtete Wahrheit, verpackt in humoristischen und durchaus tiefgründigen Analysen. … Da mag so manchem Zuschauer ab und an der Atem stocken, doch der gebürtige Heidelberger findet immer wieder die Balance zwischen spitzfindigem Zynismus, der ins Schwarze trifft, und besänftigender politischer Korrektheit. Keine Beleidigung ohne Begründung ist sein Motto. … Alles wird gründlich veräppelt, und das mit geistreich-originellem Witz. Seine elektrisierende Imitation von Angela Merkel, die vom Geist Klaus Kinski befallen wird, ist das Glanzstück des Abends …. Wenn sich die politische Weltbühne momentan zu einem schlechten Scherz voller Gnadenlosigkeit zu entwickeln scheint, ist Kritik an den richtigen Stellen umso wichtiger. Das Resümee dieses gelungenen Abends mit Stimmenimitator und Satiriker Thomas Schreckenberger ist also nicht nur unterhaltender Natur, sondern auch bedeutsam: „Trotz Wahnsinn um uns herum – behalten wir unser Lachen!“

Heilbronner Stimme | 27.6.2016


SCHARFE ZUNGE, ABSURDE GEDANKEN

Hochaktuelle Themen anreißend, bissige Pointen darüber machend, Politiker und Promis parodierend, so ist das neue Programm von Politkabarettist Thomas Schreckenberger … Sein zweistündiges Programm ist ein Feuerwerk von scharfzüngigen Geschichten, absurden Gedanken in Frageform gestellt, und gelungenen Parodien von Merkel, Kohl, Kretschmann, Till Schweiger, Udo Lindenberg und vielen anderen.

Badische Zeitung | 29.4.2016